Chemiebranche

Die Niederlande: Eine Chemieindustrie, die Nachhaltigkeit mit Innovation vereint

Die niederländische Chemieindustrie beherbergt 19 der 25 weltweit führenden Chemieunternehmen, darunter Dow, LyondellBasell und BASF. Es überrascht nicht, dass so viele Chemieunternehmen die Niederlande als ihren Standort wählen:

  • Die Niederlande sind Heimat für mehr als 2.000 Chemieunternehmen und 19 der 25 weltweit führenden Akteure.
  • Sie sind Teil der Antwerp-Rotterdam-Rhein-Ruhr-Zone, die 30–40 % der Chemikalien in Europa produziert.
  • 11 niederländische Universitäten bieten fortgeschrittene Studiengänge in Chemie an.

Niederländische Chemieindustrie

Wir haben eine echte und langjährige Verbindung zur Chemieindustrie, insbesondere zur nachhaltigen Chemie. Dies ist einer der Gründe, warum renommierte Chemieunternehmen wie Royal Shell, DOW, Avantium, Covestro und DSM die Niederlande zu ihrer Heimat gemacht haben.

Diese Geschäftsgemeinschaft hat uns inspiriert und die jüngeren Generationen dazu ermutigt, die hervorragende Vernetzung, die globalen Sprachkenntnisse, die Leidenschaft für nachhaltige Entwicklung und die internationale Denkweise der Niederlande zu nutzen, um die Grenzen von Wissenschaft und Technologie zu erweitern.

Das Herz der europäischen Chemieindustrie

Chemieunternehmen in den Niederlanden haben außergewöhnliche Reichweite und einfachen Zugang zum europäischen Markt. Unser Standort bietet Zugang zu 170 Millionen Verbrauchern innerhalb von 500 km. Tatsächlich gibt es hier über 2.000 Chemieunternehmen, darunter führende ausländische Scale-ups wie Recycling Technologies und Coolbrook, sowie 19 der weltweit 25 größten Chemieunternehmen – darunter SABIC, Neste, Mitsui und Teijin, die weiterhin in ihre niederländischen Standorte investieren.

Die Niederlande liegen zudem im Zentrum der Antwerp-Rotterdam-Rhein-Ruhr-Zone (ARRRA) – einem der fünf weltweit führenden Chemiecluster, der 30–40 % des Gesamtumsatzes der europäischen Chemieindustrie ausmacht.

Ein Ökosystem für kollaborative Forschung

Hinter diesem Erfolg steht ein Ökosystem, das darauf ausgelegt ist, Innovationen voranzutreiben. Unsere Universitäten, iLabs, COCIs und Steueranreize fördern F&E – zusammen mit einer vielfältigen Auswahl an öffentlich-privaten Partnerschaften (PPP), die sich in den Bereichen nachhaltige Verarbeitung, Materialien, Elektrochemie, biobasierte und neuartige Chemikalien einen starken Ruf erarbeitet haben.

Führende Universitäten wie Groningen, Nijmegen, TU Delft, TU Eindhoven und TU Twente bieten fortschrittliche Studiengänge in Chemie an. Darüber hinaus gibt es eine hochmoderne Forschungslandschaft mit starken öffentlich-privaten F&E-Partnerschaften, die interdisziplinäre und unternehmensübergreifende Forschung unterstützen. Führend sind Unternehmen wie DSM, SABIC, AkzoNobel, Shell, Avantium, Corbion und Arlanxeo – ergänzt durch eine lebendige Gemeinschaft innovativer Chemie-Startups und KMUs.

 

Öffentlich-private Innovation

Die niederländische Chemieindustrie investiert jährlich mehr als 1 Milliarde Euro in F&E. Die Regierung unterstützt aktiv öffentlich-private Konsortien, die an chemischen Innovationen arbeiten – darunter Biorizon (biobasierte Aromaten), Voltachem (Elektrochemie) und das Brightlands Materials Center (nachhaltige und leichte Materialien).

Das Advanced Research Center Chemical Building Blocks Consortium (nachhaltige Moleküle und Katalysatoren) fungiert als offizielles nationales Chemielabor der Niederlande, wo private und öffentliche Partnerschaften gemeinsam an Lösungen für die Zukunft arbeiten.

Alle diese Organisationen profitieren von der ausgezeichneten Verkehrsanbindung, die den Betrieb erleichtert. National ist alles nah beieinander, und international bieten zahlreiche Seehäfen, darunter Eemshaven, Moerdijk, Zeeland Seaports und der berühmte Hafen von Rotterdam, optimale Bedingungen für die Chemieindustrie.

Ambitionierte Zukunft

Alles ist vorhanden: 11 führende Universitäten mit Chemie-Schwerpunkten, eine Gemeinschaft von über 2.000 Chemieunternehmen – darunter 19 der 25 globalen Marktführer – sowie eine vielfältige Mischung aus Pionieren, Unternehmern und Geschäftsleuten, die sich darauf konzentrieren, Lösungen für die Zukunft der Gesellschaft zu finden.

Die Antwerp-Rotterdam-Rhein-Ruhr-Zone, die bereits 30–40 % der Chemikalien in Europa produziert, bietet enorme Chancen. Dieses Ökosystem ist bereit, Ihre Ziele zu unterstützen und Türen zu Europa und darüber hinaus zu öffnen.

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